Was ist eigentlich Open Source?
Viele wichtige Innovationen der Computerbranche werden nicht in den
großen Softwarehäusern entwickelt. Sie stammen von unabhängigen
Programmierern, die ihren Quellcode anderen Entwicklern offen zugänglich
machen und mit ihnen weltweit über das Internet zusammenarbeiten. Diese
Bewegung wird Open Source genannt.
Ursprünglich als ein Produkt aus der Hacker-Szene belächelt, hat sich
Open Source 1998 zum wichtigsten Herausforderer des Microsoft-Monopols für
PC-Betriebssysteme entwickelt.
Open Source-Projekte im Überblick
Open Source entmystifiziert
In einem vielbeachteten Vortrag mit dem Titel
Ten Myths about Open Source Software,
räumte Tim O'Reilly mit Vorurteilen gegenüber Open Source auf.
Wenn Ihr Chef oder Ihre Kollegen von der Bedeutung
der Open Source-Bewegung noch nicht überzeugt sind, sollten Sie
diesen Artikel auf jeden Fall lesen!
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Warum sich O'Reilly für Open Source engagiert
Der Verlag O'Reilly hat Open Source von Beginn an mit
Buchveröffentlichungen begleitet. Unsere Bücher sind inzwischen zu
Standardwerken dieser Bewegung geworden.
Häufig liegen die Wurzeln für ein Buchprojekt
in unseren eigenen Erfahrungen mit einer Technologie
und in der Erkenntnis, daß es einen
Informationsbedarf bei unseren Lesern gibt.
Als wir 1991 die 1. Auflage von Programming Perl veröffentlichten,
waren wir von dem Konzept und der Leistungsfähigkeit dieser
Sprache überzeugt.
Zu diesem Zeitpunkt konnte niemand wissen, daß der Siegeszug
von Perl als Sprache zur CGI-Programmierung erst noch bevorstand,
jedoch waren wir damals schon von der Zukunft von Perl überzeugt.
Unser Ziel ist es, auch in Zukunft eine aktive Rolle in der
Open Source-Bewegung zu übernehmen und neue, interessante
Entwicklungen zu unterstützen.
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