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Versionskontrolle mit Subversion

Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg und Thomas Demmig
3. Auflage April 2009
ISBN 978-3-89721-897-0
496 Seiten
EUR39.90
Englischsprachige Ausgabe: Version Control with Subversion
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Kolophon

Die auf dem Cover von Versionskontrolle mit Subversion dargestellten Tiere sind Echte Karettschildkröten (Eretmochelys imbricata) oder Honu’ea, wie sie auf Hawaii genannt werden. Karettschildkröten gehören zu den mittelgroßen Meeresschildkröten und erreichen ein Gewicht von bis zu 75 kg bei einer Panzerlänge von ca. 90 cm. Man findet sie vorwiegend in tropischen Riffen des Atlantiks, des Pazifiks und des Indischen Ozeans. Der Kopf und die spitze Maulform erinnern an einen Greifvogel (daher der englische Name "Hawksbill"). Männliche Schildkröten sind gut von den Weibchen zu unterscheiden, da sie einen längeren Schwanz haben, der unter dem hinteren Teil des Panzers herausschaut. Karettschildkröten wurden jahrzehntelang wegen ihres farbintensiven Panzers aus echtem Schildpatt gejagt und für die Modeindustrie ausgebeutet. Sie sind vom Aussterben bedroht und stehen durch das Washingtoner Artenschutzabkommen unter internationalem Schutz.
Bei der Geburt sind die kleinen Schildkröten nicht größer als ein Handteller. Nach einer Brutzeit von 50 bis 70 Tagen schlüpfen sie meist in Gruppen bei Nacht, da die Temperatur des Sandbodens niedriger und die Gefahr durch Feinde geringer ist. Durch das Mondlicht und die Reflexionen der Sterne auf dem Wasser werden die Schlüpflinge ins Wasser gelotst, wo sie, wenn sie sicher angekommen sind, im Ozean verschwinden und von wo sie erst zurückkehren, wenn sie älter sind. Die Sterblichkeitsrate ist allerdings hoch.
Die Eiablage erfolgt ebenfalls bei Nacht – meist in den Monaten Mai und Oktober. Die Weibchen kommen an Land und suchen sich einen geeigneten Platz für das Nest aus. Dabei bevorzugen sie kleine, abgelegene Buchten. Wenn sie einen passenden Ort gefunden haben, der häufig über der Flutlinie und unterhalb der Vegetation liegt, beginnen sie mit ihren Vorder- und Hinterflossen ein Loch zu graben, in das sie ihre Eier legen. Danach füllen sie die Grube wieder mit Sand und kehren ins Meer zurück. Weibchen legen nur alle zwei oder drei Jahre ihre Eier ab, aber innerhalb einer Brutsaison kann die Eiablage bis zu sechsmal erfolgen. Im Durchschnitt besteht ein Gelege aus 130 Eiern. Häufig kehren die Weibchen immer wieder zur selben Bucht zurück und bevorzugen Plätze, wo sie schon früher ihre Nester gegraben haben.
Der Umschlagentwurf dieses Buches basiert auf dem Reihenlayout von Edie Freedman und stammt von Ellie Volckhausen, die dafür einen Stich von Cuvier’s Animals aus dem 19. Jahrhundert verwendet hat. Das Coverlayout der deutschen Ausgabe wurde von Hanna Dyer und Clay Fernald mit Quark XPress 4.1 unter Verwendung der Schriftart ITC Garamond von Adobe erstellt. Als Textschrift verwenden wir Linotype Birka, die Überschriftenschrift ist Adobe Myriad Condensed, und die Nichtproportionalschrift für Codes ist TheSansMono Condensed von LucasFont. Die in diesem Buch enthaltenen Abbildungen stammen von Robert Romano und Jessamyn Read und wurden mit Adobe Photoshop 6 und Macromedia Freehand 9 erzeugt. Das Kolophon wurde von Janet Santakkas und Geesche Kieckbusch geschrieben.


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