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Das Tier auf dem Cover von Perl Best Practices ist ein American Staghound, eine Hunderasse, die vom Windhund und dem Schottischen Hirschhund (Deerhound) abstammt. American Staghounds wurden zunächst für die Hetzjagd auf Hochwild gezüchtet, da sie wie alle Windhunde vor allem Sichtjäger sind. Daraus ist das „Coursing“ hervorgegangen – ein jahrhundertealter Sport, bei dem eine Hetzjagd simuliert wird und die Hunde mit einer Hasenattrappe gelockt werden.
Der Staghound gilt nicht als eigene Rasse, sondern als eine Art Windhund. Bereits seit dem 18. Jahrhundert werden verschiedene Linien gezüchtet. Doch eine Anerkennung des Staghounds als eigene Rasse wird von den meisten Jägern nicht forciert, da man der Meinung ist, dass der Staghound nicht wegen seines Aussehens, sondern wegen seiner Funktion gezüchtet werden sollte. Daher gibt es nach wie vor keine festgeschriebenen Zuchtstandards für diese Hunde. Die Fellfarbe variiert von Tier zu Tier, die Beschaffenheit des Fells kann von rauhaarig bis zottelig reichen. Der Körperbau erinnert in vielen Punkten an einen Greyhound (den englischen Windhund), mit seinen langen Beinen, den starken Muskeln, der tief liegenden Brust und seinem guten Sehvermögen.
Sein Jagdinstinkt ist so ausgeprägt, dass alles, was läuft – Kaninchen, Hirsche, Kojoten etc. – als Beute angesehen wird. Daher wurde der American Staghound Ende des 19. Jahrhunderts vor allem von den Siedlern im „Wilden Westen“ zum Schutz vor Wölfen und Kojoten sehr geschätzt. Heutzutage werden diese schnellen und wachsamen Hunde, die aber keinerlei Anzeichen von Aggressivität oder Hyperaktivität zeigen, gerne als Haustiere gehalten, die allerdings ein regelmäßiges Training brauchen.
Der Umschlagsentwurf dieses Buches basiert auf dem Reihenlayout von Edie Freedman und stammt von Ellie Volckhausen, die hierfür einen Stich von The Royal Natural History von Richard Lydekker aus dem 19. Jahrhundert verwendet hat. Das Coverlayout wurde von Karen Montgomery mit Adobe InDesign CS unter Verwendung der Schriftart ITC Garamond von Adobe erstellt. David Futato gestaltete das Innen-Layout. Das Buch wurde von Keith Fahlgren nach FrameMaker 5.5.6 konvertiert. Dafür wurde ein Konvertierungs-Tool verwendet, das von Erik Ray, Jason McIntosh, Neil Walls und Mike Sierra mithilfe von Perl und XML-Technologie entwickelt wurde. Als Textschrift verwenden wir die Linotype Birka, die Überschriftenschrift ist die Adobe Myriad Condensed und die Nichtproportionalschrift für Codes ist LucasFont’s TheSans Mono Condensed. Die in diesem Buch enthaltenen Abbildungen stammen von Robert Romano und wurden mit Adobe Illustrator CS erzeugt. Geesche Kieckbusch hat das Kolophon übersetzt.
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