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Kurzbeschreibung
Nach wie vor werden die meisten Web-Anwendungen hauptsächlich für Menschen gemacht. Egal, ob es ein Weblog-System nur für Sie selber ist, ein internes Zeitverwaltungs-Tool für ein Dutzend Leute in Ihrer Abteilung oder das nächste Social-Network-Dingens, eine Web-Anwendung ohne Anwender ist wie eine Party ohne Gäste: sinnlos. Direkt oder indirekt geht es immer um Anwender. Beim Entwerfen
Ihrer Site sollten diese daher nicht an letzter Stelle stehen.
Ausführliche Beschreibung
Nach wie vor werden die meisten Web-Anwendungen hauptsächlich für Menschen gemacht. Egal, ob es ein Weblog-System nur für Sie selber ist, ein internes Zeitverwaltungs-Tool für ein Dutzend Leute in Ihrer Abteilung oder das nächste Social-Network-Dingens, eine Web-Anwendung ohne Anwender ist wie eine Party ohne Gäste: sinnlos. Direkt oder indirekt geht es immer um Anwender. Beim Entwerfen
Ihrer Site sollten diese daher nicht an letzter Stelle stehen.
Benutzer sind der Mittelpunkt dieses TecFeeds: wie sie denken, was sie von einer Web-Anwendung erwarten und wie man ihnen dabei hilft, es zu erhalten; mit einem Wort: Usability. Bei Usability geht es darum, dem Anwender nicht im Weg zu stehen, sondern ihm dabei zu helfen, so effektiv wie möglich zu arbeiten. Es geht um das Erstellen von Tools, die nicht nur gerade so funktionieren, sondern angenehm bedienbar sind und die mit dem Benutzer arbeiten. In diesem TecFeed werden wir zunächst die Usability-Prinzipien betrachten, die in allen Bereichen gültig sind, uns dann die Besonderheiten im Web-Umfeld vornehmen und schließlich häufige Web-Usability-Probleme und deren Lösungen besprechen.
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