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Kurzbeschreibung
Mit dem Linux Netfilter-System kann man Firewalls konfigurieren, den Netzwerkverkehr mitprotokollieren, Accounts verwalten. Bekannter noch als dieses System ist seine Administrationsschnittstelle iptables. Mit iptables hat der Netzwerkadministrator ein flexibles Werkzeug zur Hand, mit dem er Pakete über komplexe Regeln filtern kann. TCP/IP-Verbindungen lassen sich so leichter verwalten, ein Port bei einem Angriff schnell schließen und das Netzverkehrsaufkommen analysieren. In Linux iptables -- kurz & gut findet der Leser eine hilfreiche Orientierung für die komplexe Syntax und Beispielwerte zur optimalen Sicherung des Systems.
Ausführliche Beschreibung
Firewalls, NAT (Network Address Translation), Verbindungskontrolle und Lastverteilung -- das und noch viel mehr wird unter Linux mit dem Netfilter-System bewerkstelligt. Bekannt ist dieses System auch unter dem Namen des Befehls, der dieses Framework konfiguriert und steuert: iptables. Noch nie gab es unter Linux ein ausgeklügelteres und flexibleres Werkzeug, um unterschiedlichste Arten von Netzwerkfiltern durchzuführen. Die Regeln für die Verarbeitung bestimmter Pakete werden gemäß ihrer Funktion gruppiert und können so leicht getestet, an- und ausgeschaltet werden.
Sie möchten mitverfolgen, wie viel Traffic verschiedenen Typs bei Ihnen eingeht? Sie müssen in größter Eile einen Port öffnen, um wichtigen Netzverkehr einzulassen, oder einen Port schließen, um einen Angriff abzublocken? Linux iptables -- kurz & gut bringt Licht in das Dickicht der komplexen iptables-Syntax und hilft Ihnen, die Filterwerte so einzustellen, dass Ihr System möglichst sicher wird.Weitere Informationen zu diesem Buch
