Über die Übersetzerin / den Übersetzer
Jörg Beyer lebt seit Beginn seines Studiums der Psychologie bei Marburg. Aus seiner Zeit als Schreiner stammen seine Fähigkeit, Arbeitsabläufe zu organisieren und zu optimieren, und seine Überzeugung, dass gutes Werkzeug ein Wert an sich und gute Arbeit ohne gutes Werkzeug undenkbar ist. Es ist deshalb kein Zufall, dass auf seinem Schreibtisch ein Mac steht.
Im Lauf der Jahre hat er sich allerhand angeeignet, um sich sein Arbeitsleben leichter zu machen und seinem Lieblingswerkzeug neue Kunststückchen beizubringen: Perl, AppleScript, Datenbankentwicklung und SQL, XML, R,… eine Liste, die lang, wenn auch nicht endlos ist, und von seinem kleinen inneren Zensor gerne als "dieser Zettel mit den halben Sachen" kommentiert wird, wenn er schlechte Laune hat.
Wenn Jörg sich nicht gerade mit Psychologie, klinischer Forschung und Statistik beschäftigt oder sich mit dem Übersetzen von IT-Literatur für O’Reilly befasst, hört er gerne und viel elektronische Musik oder unterhält sich mit Freunden über das, was die Welt des Menschen wohl im Innersten zusammenhalten mag. Wer in seinem Humor und in seinen Ansichten Anklänge an Douglas Adams, John Irving und Astrid Lindgren entdeckt, liegt richtig.
Lars Schulten ist freier Übersetzer für IT-Fachliteratur und hat für den O’Reilly Verlag schon unzählige Bücher zu ungefähr allem übersetzt, was man mit Computern so anstellen kann. Zu Datenbanken hat ihn das chronisch schlechte Gedächtnis geführt. Er ist Mitautor von MySQL in a Nutshell und MySQL – kurz & gut und hat außerdem eine Reihe von Büchern zu SQL, MySQL und Oracle übersetzt.
Eigentlich hat er mal Philosophie studiert, aber mit Computern schlägt er sich schon seit den Zeiten herum, da Windows laufen lernte. Die Liste der Dinge, mit denen er sich beschäftigt, ist ungefähr so lang, launenhaft und heterogen wie die seiner Lieblingsessen und Lieblingsbücher.
Allein tritt er eigentlich nur auf, wenn er mal wieder versucht, den körperlichen Verfall mit sportlicher Betätigung aufzuhalten. Sonst ist er immer in Begleitung eines Buchs, seines Laptops oder Frederics unterwegs. Frederic ist fünf Jahre alt und setzt gern eine sehr kritische Miene auf, wenn Papa die Spielerei mit dem Conpuuta als Arbeit bezeichnet.
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